Zu diesem Anlass zeigen wir euch ein Projekt, das Architektur, Freiraum und Klimaresilienz zusammendenkt:

Eine begrünte Fassade am Haus 1 des Wohnparks Spyck kombiniert mit einer hochwertigen Freianlagengestaltung als Beitrag zu einem besseren Stadtklima und mehr Lebensqualität.

Gerade bei Fassadenbegrünungen erleben wir oft dieselbe Diskussion:
„Warum ist das noch nicht komplett grün?“
Die Antwort ist einfach — Natur braucht Zeit.

Eine grüne Fassade entsteht nicht am Tag der Fertigstellung, sondern entwickelt sich über Jahre. Wachstum ist Teil des Konzepts.

Und genau das zeigt dieses Projekt bereits jetzt:
Innerhalb von nur zwei Monaten hat sich sichtbar viel getan. Die Pflanzen beginnen bereits, sich ihren Weg am Rankgerüst zu suchen und die Fassade Schritt für Schritt zu beleben.

Was heute noch filigran wirkt, wird in den kommenden Jahren zu einem prägenden Bestandteil des Quartiers. 🌿💚

 

Fotos: Reppco Architekten